Mit dem Golf von Alaska nach Feuerland
Über den VW Käfer hieß es: „Er läuft und läuft und läuft …“. Das funktionierte fast zu lange. Denn Volkswagen wäre an der Monokultur fast kaputtgegangen. Mit dem 1974 vorgestellten VW Golf fuhr Volkswagen aus der Krise und festigte innerhalb weniger Jahre seinen Status als unumstrittene Nummer 1 in Europa. Ein wichtige Rolle spielte dabei ein Roadtrip von Alaska nach Feuerland.
Buchtipp: „Grand Prix Piloten – Ihr Weg nach oben“ von Helmut Zwickl
„Grand Prix Piloten – Ihr Weg nach oben“ von Helmut Zwickl ist ein zeitloser Klassiker und ein Muss für Fans des historischen Motorsports.
Der Ford RS200 kehrt zurück!
Eigentlich ist die Nachricht von der Rückkehr des Ford RS200 als „Continuation Car“ keine Überraschung. Vom Audi S1 Quattro und anderen Gruppe B-Fahrzeugen gibt es schon länger zahlreiche Nach- und Neubauten. Boreham Motorworks schloß jetzt eine Vereinbarung mit der Ford Motor Company, den Ford RS200 bauen zu dürfen. Der originale Ford RS200 entstand vor 40 Jahren als Homologationsmodell für die Gruppe B.
Kommentar: Der Abschied des Suzuki Jimny ist Folge einer verfehlten Politik!
Der japanische Autobauer Suzuki zieht seinen beliebten Geländewagen vom europäischen Markt zurück. Denn der Suzuki Jimny treibt – man glaubt es kaum – den Flottenverbrauch der Marke nach oben. Das kostet Suzuki Strafzahlungen an die EU, die das Unternehmen nicht refinanzieren kann. Für uns ist das ein Musterbeispiel, wie die Politik die Bedürfnisse der Bürger aus den Augen verloren hat.
Auf den 5300 GT Corsa Revival folgt das Hypercar Bizzarrini The Giotto
Bizzarrini kündigt das Hypercar Bizzarrini The Giotto an. Ausgerüstet mit einem V12 von Cosworth und einer Kohlefaser-Karosserie soll der Neue zeigen, wie Giotto Bizzarrini heute ein Auto bauen würde.
Genfer Auto-Salon – it’s all over now
Freitag beerdigte das „Comité Permanent du Salon International de l’Automobile“ den Genfer Auto-Salon. Das Ende stimmt mich nachdenklich. Denn es steht auch für den Ausverkauf in Europa!
Abarth 1000 Monoposto von 1965
Mit dem Abarth 1000 Monoposto fuhr Carlo Abarth 1965 zu zwei Weltrekorden. Um ins Cockpit zu passen, nahm der Meister 30 Kilo ab.
Elektroauto-Studien der 1970er-Jahre
Heute sind Elektroautos allgegenwärtig. Bis zum Start des 20. Jahrhunderts lag das E-Auto schon einmal mit anderen Antriebskonzepten gleichauf. Doch anschließend fuhr es in die Nische.
TWR kehrt zurück – Es wird spannend wie
Mit seinem Team Tom Walkinshaw Racing brachte der legendäre Tom Walkinshaw zunächst seine Rennwagen an den Start. Später kamen mit Unterstützung von TWR der Renault Clio V6 sowie der Jaguar XJ220 auf die Straße. Fergus Walkinshaw, Sohn von Major Tom bringt das Label TWR jetzt zurück. Wie genau? Das ist noch unklar. Daher nutzen wir die Ankündigung, um auf das legendäre Rennteam zurückzublicken.
Rodin FZERO – das ultimative Hypercar!
Auf den Rodin FZED folgt jetzt der Rodin FZERO. Rodin Cars kündigt mit dem Hypercar das ultimative Auto an.
Happy Birthday – 60 Jahre Abarth 595 SS
Im September 1963 enthüllte Carlo Abarth mit dem Abarth 595 SS eine leistungsgesteigerte Version des Fiat 500 D. Bis heute ist der Abarth 595 SS für viele Fans des „Meisters“ eines der wichtigsten Autos aus der Schmiede des gebürtigen Wieners.
Morgan kehrt auf dem ehemaligen Bridgehampton Race Circuit in die USA zurück!
Seit 2019 ist die Morgan Motor Company kein Familienunternehmen mehr. Die Kapitalmehrheit liegt bei einem Investor. Dieser entwickelt den Sportwagen-Hersteller moderat weiter. Mit dem neuen Morgan Super 3 wagt die Morgan Motor Company jetzt den Schritt in die USA. Morgan nutzt dazu die automobile Gartenparty „The Bridge“, die auf dem Gelände des ehemaligen Bridgehampton Race Circuit stattfindet.
Was ein Traum! Porsche 911 reimagined by Singer – DLS Turbo
Mit dem „Porsche 911 reimagined by Singer – DLS Turbo” würdigt Singer Vehicle Design den Porsche 934/5. Für uns ist das die automobile Wiederauferstehung des Jahres!
Was ist ein Formel 1-Team wert?
In den 1980er-Jahren reichten noch fünf Cosworth-Motoren, ein paar Ingenieure und etwas Mut, um in der Formel 1 anzutreten. Inzwischen muss ein neues Team schon für das Recht des Mitfahrens 200 Millionen US-Dollar zahlen. Mindestens der gleiche Betrag ist nochmals notwendig, um dann tatsächlich am Start zu stehen. Der Kauf eines etablierten Teams dürfte inzwischen mindestens eine halbe Milliarde erfordern. Das ist eine erstaunliche Entwicklung. Wie kam es eigentlich dazu? Und wo soll das noch hinführen?
Wie der Citroën 2CV im neuen „Asterix und Obelix: Das Reich der Mitte“ mitspielt!
Im Mai kommt der neue Asterix-Film in die deutschen Kinos. In „Asterix und Obelix: Das Reich der Mitte“ spielt auch ein beliebter Oldtimer mit. Denn für einen Streitwagen in dem Film, der in dieser Woche schon in Frankreich anlief, stand unverkennbar der Citroën 2CV Pate.